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Karate - Das Training

Karate gehört zu den traditionellen japanischen Kampfkünsten, die unter dem Begriff Budo zusammengefasst werden. In den Budo-Diszplinen wie z.B. Judo, Karate oder Kendo, wird das körperliche Training mit der geistigen Schule der Zen-Philosophie verbunden. Shito-ryu ist eine der vier großen Karatestilrichtungen, die sich durch sehr flüssige Bewegungsabläufe und hohe Dynamik auszeichnet.

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Woraus bestehen unsere Trainings?

Im Training wird eine ausgewogene Mischung aus Kumite - Freikampf, Kihon - Grundschule und Kata - Form unterrichtet.

KIHON: die Grundtechniken dienen dem Erlernen einzelner Techniken und Technikkombinationen, der Kräftigung der Muskulatur, der Dehnung und der Entwicklung von Koordination, Stabilität und Gleichgewicht. Das Üben von Grundtechniken bildet die Basis für das Erlernen von Kata und Kumite.

KATA: Kata sind historisch überlieferte Technikkombinationen, in der einfachsten Bedeutung "Kampf gegen imaginäre Gegner" oder auch "Schattenboxen". Basierend auf den Grundtechniken dienen sie dem Erwerb von zanshin (geistige Wachsamkeit), entsprechen dem "Kampf nach innen" (medizinischer und philosophischer Aspekt) sowie konkreten Anwendungsformen (bunkai) und sind nicht zuletzt Studien zu den Strategien des Kampfes. Es gibt 62 Kata im Shito-ryu Karate.

KUMITE: wird sowohl für den Wettkampf, als auch zur Selbstverteidigung trainiert. Besonderes Merkmal im Shito-ryu Shukokai Karate sind rasche Körperwendungen und zahlreiche Bein-, Fege- und Wurftechniken. Außerdem werden verschiedene Vorstufen zum Kampf unterrichtet, wie z. B. Ippon-kumite.